Behandlungsablauf

Der erste Termin:

Ich mache eine kleine Anamnese. Anschließend wird eine Gangbildanalyse gemacht und danach untersuche ich Ihren Hund osteopathisch, indem ich ihn abaste und Blockaden erfühle. 

Danach geht es schon an die Behandlung. Diese ist am ersten Tag nicht sonderlich spektakulär und sieht für Außenstehende meist eher wie Streicheleinheiten oder Handauflegen aus, um Verspannungen, Verklebungen, Blockaden oder Triggerpunkte zu lösen.

Nach eigener Erfahrung ist für ein nachhaltiges Ergebnis in der Regel eine Behandlung nicht ausreichend, da sich Blockaden meist über einen längeren Zeitraum in den Bewegungsapparat eingenistet haben. 

Bis sich der Organismus an die positiven Veränderungen gewöhnt hat und sie permanent bleiben, sind meist mindestens 3 weitere Termine im Abstand von je einer Woche nötig, damit Ihr Liebling die besten Erfolge hat.

Nach einer halben Stunde Behandlung, zeige ich Ihnen, wie Sie Ihren Hund zu Hause zusätzlich unterstützen können, damit Sie noch schnellere Erfolge sehen können.

Nach dem Termin sollte der tapfere “Patient” einen Tag, idealerweise zwei Tage, geschont werden. In diesem Zeitraum ist es möglich, dass sich Ihr Hund durch das ungewohnte Gefühl im Körper anfangs etwas unwohl fühlt oder sogar Muskelkater hat.

 

Was Sie selbst beachten sollten / Wie Sie sich vorbereiten können:

Versuchen Sie auch selbst an diesem Tag möglichst entspannt zu bleiben und vermitteln Sie, dass eine positive Erfahrung auf Ihren Liebling wartet. Eigene Anspannung überträgt sich gerne direkt auf Ihr Haustier. Lassen Sie uns das in positiver Weise nutzen.

Zwei Stunden vor dem Termin sollten Sie ihm nichts mehr zu Essen geben. Falls Ihr Hund beim Tierarzt einen Maulkorb trägt, sollten Sie diesen bitte bereit halten.